Zeit zum Handeln - Gemeinsam

 

EINLADUNG ZUM 

 

                                                                              

           ESPADEVIDA <> CO-HOUSING PLUS

WOHN FORUM

Treffpunkt innovativer Akteure aus dem deutschsprachigen Raum

 MÜNCHEN

2020 

 

                                 ESPAcioDE VIDA = Raum zum Leben

 

  MITEINANDER - IN SICH NEU FORMIERENDEN REGIONALEN KOMPETENZTEAMS - 

  UNSERE WOHNLANDSCHAFTEN UM GENERATIONEN-ÜBEGREIFENDE WOHN-

  ANLAGEN BEREICHERN, DIE DEN CO-COUSING IMPULS WEITERTRAGEN.  

 

 

 

Treffpunkt von Immobilienakteuren (siehe LINK) - inklusive interessierter Kommunen - für regionale Kooperationen, zwecks gemeinsamer Realisierung von zeitgemäßen Gemeinschafts-Wohnprojekten im gesamten deutschsprachigen Raum, die sich an das co-housing Modell anlehnen.

 

 

Durch gezielte Optimierungen, in Verbindung mit regionalen Kooperationen, soll co-housing zukünftig einem erheblich breiteren Nutzerkreis zugänglich gemacht werden.

 

Nachdem das traditionelle co-housing in der Regel intensives Engagement über einen sehr langen Zeitraum von den zukünftigen privaten Nutzern abverlangt, kann z.B. über das ESPADEVIDA Modell  der Aufwand für zukünftige Bewohner erheblich reduziert werden. Für innovative Immobilienakteure in vielen Städten und Regionen öffnen sich hiermit dauerhaft ganz neue Türen zur Realisierung von großen und kleinen "co-housing-Lifestyle-Wohnanlagen".

 

 

Die breitere Marktöffnung und zügigere Expansion einer  Wohnform, die den aktuellen Anforderungen unserer Gesellschaft zunehmend Rechnung trägt, erfordert eine Anpassung in folgenden Kernpunkten:

 

A)   Etablierungsoptimierungen für kürzere Entwicklungszyklen und erheblich breiteren Nutzerkreis

 

  Gemeinsam mit jeweils regional eingebundenen Immobilienakteuren abgestimmte Maßnahmen und Optimierungen ermöglichen es, dass das oft für Laien umfangreiche, lang andauernde private Projektentwicklungs-Engagement minimiert wird. Die zukünftigen Bewohner können sich deshalb von Beginn an verstärkt auf die Kernelemente beim Aufbau ihrer Gemeinschaftswohnanlage (Mehrgenerationen- oder 50+Generationen-co-housing)  konzentrieren.

 

     Das aufwendige Thema Objektbeschaffung bzw. Grundstücksrecherche mit Standortanalysen, sowie das Suchen nach weiteren geeigneten Mitbewohnern bleibt nach dem speziellen ESPADEVIDA-Modell (co-housing PLUS) weitestgehend Thema der jeweils regionalen Immobilienakteure, die sich zu Projektgesellschaften formieren und zunächst den allmählichen Aufbau der zukünftigen Wohn-Gemeinschaftsmitglieder koordinieren.

 

      Eine  flexiblere Gestaltung der Integration in einen das gemeinschaftliche Zusammenleben organisieren-den Club ermöglicht, anders als beim herkömmlichen co-housing erwartet,  Bewohnern auch noch zu einem späteren Zeitpunkt sich in den co-housing Lebensstil vollständig einzugliedern - z.B. wenn sich die persönliche Situation bzw. Bedürfnisse ändern. Ein weitere Aspekt, durch den dieses Wohnmodell einem sehr viel breiteren Nutzerkreis in unserer Gesellschaft zugänglich gemacht werden kann. 

 

      Eine frühzeitige, über die vom regionalen Profi-Projektteam vermittelte Realität bezüglich möglicher Projekt-Gesellschaftsformen und somit Finanzierungsmöglichkeiten ist für die privaten Interessenten einer Gemeinschaftswohnanlage ebenfalls von entsprechendem Nutzen.

 

  Die Integrationsmöglichkeit privater Interessensgruppen in evtl. seitens Kommunen geplante Grundstücksvergabeverfahren, die erkennbar zunehmend nach dem Kriterium sozial verträglicher Konzepte  erfolgen, sollen die Akteure - durch einen zu diesem Thema gebündelten und  optimierten Informationsaustausch - neu beleuchten und konkrete individuelle Modelle vorschlagen. Daraus resultiert - im Umkehrschluss - frühzeitig zusätzliche, impulsgebende Unterstützung der Kommunen durch sich jeweils regional neu formierende, strategische Partnerschaften der Immobilienakteure, inklusive Baugenossenschaften  (Architekt, Baufirma, Immobilienbüro... usw.)

  

 

B) Planungsoptimierungen - Es sollen rechtzeitig – je nach Anforderung, Standort, Zielgruppe -  die Integration neuester planungs- und bautechnischer Entwicklungen und Optimierungen  geprüft werden und - wo sinnvoll und kostenmäßig unter langfristigen Aspekten vertretbar - Berücksichtigung finden. Dazu zählen auch nachhaltige, die späteren Betriebs- bzw. Verwaltungskosten  minimierende Aspekte.

 

 

C) Frühzeitiger Austausch mit und zwischen den Akteuren, Genossenschaften,  Grundstücksbesitzern, Kommunen, Vertretern großer Städte bis zu mittleren und kleinen Gemeinden - auch aus dem weiteren Umfeld der Städte - erlaubt bestmögliche Berücksichtigung kommunaler Interessen und übergeordneter, sozialer Gesichtspunkte.

 

   Auch Grundstückseigentümer oder Besitzer konvertierbarer Objekte, sowie Stiftungen, die an einer sozialverträglicheren Verwertung ihrer Grundstücke/Objekte Interesse haben, sind für einen Informationsaustausch bzw. für die Teilnahme angesprochen.  Selbstverständlich zählen dazu besonders auch die Vertreter von bereits bestehenden Genossenschaften, aber auch von beabsichtigten regionalen Genossenschafts-Neugründungen.

 

ESPADEVIDA =  A) +B) +C):

 ESPADEVIDA = co-housing PLUS

 

 

 

 

Aktueller Stand  und  nächste Schritte:

 

 

PHASE I    ...bis 2019 

 

Allgemeine Marktrecherche & Modellentwicklung 2015/16 bis zur

ersten konkreten ESPADEVIDA-Projektentwicklung und dem Marketing-

Start 2017/18 an einem Standort in Spanien

 

ESPADEVIDA Ltd. und ARTOL3000 EUROPEAN BUSINESS GROUP hatten während der letzten Jahre durch umfangreiche Marktrecherchen und eine Marktanalyse das ESPADEVIDA Gemeinschaftswohnmodell - basierend auf dem co-housing Grundgedanken – entwickelt, um diese Wohnform, mittels jeweils regionaler Kooperationen mit örtlich ansässigen Immobilienakteuren, zukünftig einem erheblich breiteren Nutzerkreis als bisher zugänglich zu machen.

 

Je nach Standortgegebenheiten ist eine Ausführung als Multigenerationen-Wohnanlage oder für spezielle Zielgruppen - z.B. eine 50+ Generationen-Wohnanlage - realisierbar.   Es kann sich dabei - je nach Lage und Situation - um ein einfaches Mehrfamilienhaus mit einer gewissen Mindestanzahl von z.B. 20 Wohnungen, eine Ansammlung von solchen Mehrfamilienhäusern, sowie eine Wohnanlagenmischform aus Einfamilienhäusern/Reihenhäusern, in Verbindung mit einem oder mehreren Apartmenthäusern, handeln. 

 

An dem Standort in Spanien handelt es sich z.B. um einen Mehrfamilienhauskomplex mit 44 Wohnungen plus Gemeinschaftsbereiche, wo eine erste Kooperation regionaler Immobilienakteure nach dem ESPADEVIDA Modell zustande kam.

 

Gemeinsam wurde die ESPADEVIDA APARTMENT GALLERY entwickelt, welche bei dem Standort in diesem Fall nun Interessenten der Generation 50+ im direkten Umfeld, sowie Interessenten aus nordeuropäischen Ländern angeboten wird.

                                                     

Architektonische Gestaltung und Innenausführung im deutschsprachigen Raum werden individuell jeweils anders ausfallen, wie bei dem Beispielprojekt in Spanien. Dies ist auch nicht Schwerpunkt des ESPADEVIDA Modells, das sich - neben der optimierten Startunterstützung - mehr auf den frühzeitig eine Gemeinschaft bildenden Aspekt der zukünftigen Bewohner konzentriert. Am Standort in Spanien hat sich z.B. auch die Integration eines Schwimmbads angeboten, was in anderen - und wohl den meisten Fällen - nicht unbedingt zum Standard gehören wird, jedoch sollte sicherlich ein gewisses Minimum an gesundheitsfördernden Wellnessmöglichkeiten weiterhin Berücksichtigung finden.

 

Die architektonische Gestaltungen liegt somit vollständig in den Händen der meist jeweils regional eingebundenen Architekten. In bestimmten Lagen ist jedoch - neben vielen anderen Gestaltungsmöglichkeiten - durchaus auch ein ähnliches Galeriekonzept denkbar, wobei der mittlere Galeriebereich in nördlichen Ländern teils mit Glas geschlossen sein könnte und somit einen großen, wettergeschützten Ganzjahresaufenthalts- und Kommunikationsbereich für die Bewohner darstellt.   

 

 

 

Weiterhin sind auch sehr große, ansprechend und funktionell gestaltete Wohnkomplexe im direkten Umfeld von Citylagen denkbar. Hierbei könnten bestimmte übergeordnete Gemeinschaftselemente z.B. auch den bisherigen Bewohnern aus dem gewachsenen Umfeld zugänglich gemacht werden und somit eine interessante, sozial verträgliche Aufwertung für ein größeres Viertel erfolgen. Alle Anlagen verfügen über entsprechende Gemeinschaftsbereiche, bei deren Auslegung und Gestaltung die zukünftigen Nutzer, welche sich in der frühen Phase einfinden, weitgehend mitwirken können.

 

Über diesen LINK können Sie sich einige unserer Anregungen im Falle von größeren städtebaulichen Möglichkeiten anschauen, wo jeweils immer kleinere Einheiten von ca. 30-50 Wohnungen zusammengefasst werden können und diese dann ihre privaten Gemeinschaftsbereiche erhalten. Der Grund für eine solche Auftrennung liegt darin, dass man in der Regel eine Gemeinschaftswohngruppe nicht zu groß gestalten sollte ( ca. 30-50 Wohneinheiten haben sich als optimal erwiesen. Deshalb bietet sich für größere Vorhaben z.B. die Multiplikation solcher Gemeinschafts-Wohnguppen an, bei denen bestimmte übergeordnete Elemente der Gesamtanlage von allen Wohngruppen genutzt werden können und der individuellere Teil, wie z.B. Gemeinschaftsküche und Speiseraum einzelnen Wohngruppen mit jeweils 30-50 Einheiten zugeordnet ist. 

 

Die Gemeinschaftsküchen und Essbereiche können somit - selbst bei sehr großen Wohnanlagen - immer auf kleinere, überschaubare "co-housing - Gemeinschaften" von 30-50 je Einheit begrenzt bleiben und auf diese Art in mehreren Phasen allmählich auch zu sehr großen Multigenerationen-co-housing Wohnbezirken heranwachsen, falls dies z.B. von Kommunen auf bestimmten Arealen vorausschauend gewünscht ist. Hierbei können z.B. auch Mehrgenerationen-Einheiten - falls erhöhter Bedarf vorliegt - mit 50+Generationen-Einheiten gemischt werden. 

 

Wenn eine Stadt/Kommune Ihre Grundstücke im größeren Stil für einen sozial verträglicheren Mehrgenerationanlagen-Lebensstil genutzt sehen möchte, so öffnen sich JETZT über das "co-housing PLUS Wohn Forum" für Informationsaustausch und Zusammenschlüsse regionaler Firmen und Ressourcen ganz neue Türen, welche jeweils regional ansässige Immobilienbüros, Architekten oder Baufirmen ihren Kommunen aufzeigen können.

 

Die Erfahrung hat übrigens bereits gezeigt, dass Mehrgenerationen-Wohnanlagen sich auch impulsgebend auf die weitere Gestaltung im Umfeld  auswirken.    

                                    

                     LINK zu:   EXPOSE mit Erläuterung der

                                       Kernelemente des Modells 

 

 

 

 

PHASE II ( 2020 )

 

 

ESPADEVIDA im deutschsprachigen Raum:

 

Bekanntmachung, Vorbereitung und Durchführung des ersten WOHN-FORUM Treffens in MÜNCHEN. (für Interessierte, die in ihrem jeweiligen regionalen Umfeld in Deutschland. Österreich oder Schweiz auf dem Sektor co-housing aktiv werden und kooperieren möchten)

 

 

SCHWERPUNKTTHEMA, neben gegenseitig möglichem Austausch und Kontaktanbahnungen innerhalb des Teilnehmerkreises:

 

Wie man Mehrgenerationen und 50+Generationen- co-housing Projekte für eine breitere Gesellschaftsschicht salonfähig macht und sich somit rechtzeitig auf die aktuell stetig weiter steigende Nachfrage nach solchen Zukunfts-Lebensräumen über neuartige strategische Kooperationen mit speziellem Marketingmodell einstellt.

 

Das ESPADEVIDA MODEL - basierend auf dem co-housing Gedanken - wird auf dem WOHN-FORUM-Treffen vorgestellt. Daraus abgeleitet wird in verschiedene Varianten aufgezeigt, wie man in beliebigen Städten/Region sich mit Immobilienakteuren zusammenschließen und ein Wohn-Gemeinschaftsprojekt mit regionalen Firmen realisieren kann, aber trotzdem noch den zukünftigen Nutzern einen weitreichenden Mitgestaltungsrahmen bezüglich der individuellen co-housing-Kernelemente offen hält. 

 

Interessierten Marktteilnehmern werden somit u.a. auf dem WOHN-FORUM-Treffen die Kernpunkte des ESPADEVIDA Modells näher erläutert und den Teilnehmern Impulse gegeben, um in dieser oder einer ähnlichen, den jeweiligen Verhältnissen angepassten Form, Mehrgenerationen- oder 50+ -Wohn-Gemeinschaftsprojekte an verschiedensten Standorten - mit evtl. auch schon auf dem WOHN-FORUM neu geknüpften Kontakten - anzugehen.

 

Zu diesem Zweck werden derzeit alle Anfragen bzw. Kontaktdaten von Interessenten aufgenommen, die an einem solchen Treffen innovativer Branchenakteure teilnehmen möchten. Diese werden rechtzeitig zur Teilnahme am ersten WOHN-FORUM Treffen im Raum München eingeladen.

 

Hier können sich dann entsprechend interessierte Firmen und Erfahrungsträger u.a. für evtl. neue Projektkooperationen – natürlich auch unabhängig von den "ESPADEVIDA cohousing PLUS" Kooperationsmöglichkeiten – gegenseitig austauschen, sowie ggf. auch von neuen Vorhaben und Standortmöglichkeiten in Deutschland erfahren.

 

Zum eingeladenen Teilnehmerkreis zählen u.a.

 

Architekturbüros verschiedenster Schwerpunkte, Baufirmen, Immobilienbüros, Berater und Spezialbüros rund um das Thema Energieoptimierung solcher Wohnanlagen, Berater und Erfahrungsträger zum Thema Gemeinschaftswohnen bzw. co-housing, sowie Vertreter von Kommunen und von Baugenossenschaften, die sich verstärkt diesem Thema zuwenden möchten und nach Kooperationsmöglichkeiten Ausschau halten. Natürlich sind auch Vertreter/Sprecher von sich formierenden privaten Organisationen angesprochen, wo man sich - zwecks Realisierung einer Wohngemeinschaft - bereits zusammengeschlossen hat und evtl. noch nach weiteren Möglichkeiten/Unterstützungen/Hinweisen Ausschau hält.

 

Wer rechtzeitig Informationen über das WOHN-FORUM-Treffen – das danach auch weiterhin in regelmäßigen Abständen geplant ist - erhalten möchte, kann nachfolgend - selbstverständlich unverbindlich -  seine Kontaktdaten/Teilnehmeranfrage hinterlassen.

 

            Falls Sie noch etwas weiterführende, grundsätzliche Informationen zu ESPADEVIDA wünschen

                                                                     finden Sie diese hier...